Vielfalt und (doch) kein Chaos
Kein Baum ist wie der andere, kein Blatt gleicht dem anderen. Jeder Mensch hat einen anderen Daumenabdruck. Alles ist unterschiedlich, vielfältig, unbeschreiblich. Und dennoch gibt es kein Chaos. Es hat alles seine Ordnung. Wenn wir Deutsche einen Wald bauen müssten, würde wir ihn einmal pro Woche staubsaugen…
Und dann gibt es bei Menschen und Tieren noch etwas besonderes: Charakter. Kein Mensch ist wieder andere. Jeder ist anders. Jedes Tier ist von dem anderen verschieden. Erkennbar ist der Mensch am und das Tier am äußeren und am Charakter. Wenn wir alle denselben Charakter hätten, wäre das schon eigenartig. Es gäbe nur DICH! Wenn alle Tiere gleich wären, wäre auch die Tierwelt ziemlich langweilig. Und wenn jeder Baum gleich aussähe…
Glücklicherweise ist Gott auch so und deshalb sind wir so und seine ganze Schöpfung ist wie er. Diese Verschiedenheit spiegelt Gott wieder. Er ist so unterschiedlich wie die gesamte Menschheit, da er ja alles geschaffen hat. Er ist Frühling, Herbst, Sommer und Winter. Gott ist Musik und Farbe. Er ist Feuer, Wasser, Erde und Luft. Damit meine ich nicht wortwörtlich: Er ist Luft, sondern er ist so facettenreich, wie das gesamte Universum. Gott ist LIEBE! Und die Liebe hat viele Seiten.
Und was denkst du wird der Himmel aussehen? Bestimmt werden wir als Menschen nicht alle zu Robotern und tun alle dasselbe und alles ist schön und rosa und lieb. Natürlich wir alles schön sein, aber auch wir Menschen werden vollkommen Mensch, wir werden alle vollkommen verschieden. Wir werden zu dem, zu dem wir eigentlich erschaffen wurden. Gemeinschaft mit Gott zu haben. Und zwar jeder auf seine Art und Weise. Also wenn du heute schpn so werden willst, wie Gott dich haben will: Geh‘ zu Gott, habe Gemeinschaft mit ihm. Dann wirst du dich selbst und zu dir selbst finden. Dann wirst du Unterschiedlichkeit und Vielfalt entdecken. Du wirst deinen Charakter entdecken und auf deine individuelle Art und Weise Liebe zeigen. Auf DEINE Art! Auf GOTTES Art! Cheers
April 23, 2008 um 9:13 Uhr vormittags
Dem letzten Abschnitt kann ich zustimmen, wenn diese Voraussetzungen,
erfüllt sind die Gott von einem jeden Menschen fordert:
“IM Wesentlichen des lebendigen Gottes und Seinem Christus,
Einigekeit,
IM Unwesentlichen, Freiheit der Kinder Gottes”!
Und was ist Wesentlich bei Gott?
1.Das der Mensch und Sünder, vor Gott Buße tue und sich bekehre vom ganzen Herzen und Gemüt.
2.Das der Mensch dann erwarte und warte, auf das Himmelreich, welches ist nahe denen, die, diesen Heilsplan Gottes erfüllt haben, den Johannes der Täufer und Christus gepredigt haben den Menschen am Jordan.
3.Hat der Mensch nach Wochen,Monate und Jahre der Zubereitung durch den Heiligen Geist,Meditation und Fasten, das Kommen des Himmelreichs in seinem Innern erfahren, so hat er den Heiligen Geist und das Wort Gottes wie den alleinseligmachenden Glauben, in seinem Innern wohnend, gleich wie die von Christus berufenen Jünger und Aposteln, zu Pfingsten erfahren haben nach drei Jahre, ihrer Zubereitung durch Jesus Christus ihrem Meister.
Dieses ist der Tag und die Erfahrung im Menschen, die ihn zu einem Kind Gottes macht,´durch die Erfahrung seiner Wiedergeburt.
NIEMAN ist darum ein Christ noch ein Kind des lebendigen Gottes,
wenn er nicht diese notwendigen Erfahrungen mit Gott und an sich selber, gemacht hat, spricht Christus und spricht Gott und spricht der Heilige Geist.
Gott wird nie die von Menschen,Fleich und Blut emachten “Christen noch Kinder Gottes”anerkennen, noch sich zu ihnen bekennen, alle die ein fremdes Kleid tragen, nehmen nicht Anteil an der Hochzeit des Bräutigam,
Welcher ist unser Herr und Gott, JESUS CHRISTUS, dessen Namen wir tragen, weil wir IHM nachfolgen und nicht den Mietlingen, Blinden Blindenleiter und falschen Propheten dieser Erde.
Christus muss der Mensch hören, und Christus muss der Mensch gehorsam sein, dann hat r die Möglichkeit, den Heiligen Geist Gottes zu empfangen, wie Petrus zu fingsten, nachdem er den Heiligen Geist empfangen und wiedergeboren wurde durch diesen Geist, den damaligen Menschen gepredigt hat: “UNd wir sindseine Zeugen über diese Worte,
UND DER HEILIGE GEIST,
Welchen Gott gegeben hat denen, DIE IHM GEHORCHEN.
Dieses Wesentliche der christlichen Erfahrung, wünsche ich allen Bekenntischristen in Deutschland und Europa und der übringen Welt,
auf dass wir uns alle versammeln,
nicht im Gruppen und Parteigeist, einer von Gott abgefallenen und von IHM verworfenen Religion, Kirche, Tempel und Sekte,
SONDERN in dem wesentlichen Geist, welchen wir bei Gott und mit Gott, erfahren haben und der in uns Wohnung genommen hat.
Autor Peter Semenczuk